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Startups in Mönchengladbach (1): Cocktailfilms landet mit „Asyland“ bereits Hit

Pressebild, Foto: cocktailfilms

Ist Mönchengladbach ein guter Standort für Startups? Auch in der Vitusstadt gibt es eine aktive Gründerszene. Einige haben im Coworking-Space CO 21 an der Hindenburgstraße ihren Startplatz gefunden. Wir stellen einige vor, heute: Cocktailfilms.

Cagdas Yüksel hat gleich mit seinem Erstlingswerk „Asyland“ einen Hit gelandet. Über ein Jahr lang begleitete sein Team dafür den Alltag von Flüchtlingen und zeigte damit auch ihre Motivationen, Gefühle und Gedanken; dafür gab es den Integrationspreis der Stadt. Seit August hat Yüksel sich nun mit seiner Produktionsfirma Cocktailfilms im CO 21 eingemietet. Er bietet seinen Kunden Imagefilme, Trailer oder auch Dokumentationen an. Wichtig ist ihm, aktuelle politische Themen abzubilden.

Aktuelles Beispiel: die Beziehungen zwischen der Türkei und der EU. „Wir machen auch mittellange Spielfilme. Gerade haben wir in München ein Projekt abgedreht. Im nächsten Jahr stehen auch einige öffentlich-rechtliche Projekte an und ein politisch-soziologisch kritisches Format.“ Im Augenblick pendelt Yüksel noch zwischen Mönchengladbach und Köln. Dort studiert er Sozialwissenschaft und VWL. Aber der Standort für seine Produktionsfirma ist Mönchengladbach.

Er finde immer wieder interessante Settings für seine Filme in der Stadt, sagt Yüksel. Auch die Recherche und Dokumentation fänden hier statt. „Mönchengladbach bietet vieles. Und es ist auch gut, nicht immer gleich ins große Wasser zu springen. Für eine erfolgreiche Gründung gibt es sowieso kein Rezept. Wenn man etwas wirklich machen will und Spaß daran hat, gelingt es auch“, sagt er.

Auf dem Bild: Produktion des Dokumentarfilms Asyland (Quelle: Pressebild cocktailfilms)

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