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Startups in Mönchengladbach (3): Süßes aus der individuellen Schokobox

Logo, Schokobox.de

Ist Mönchengladbach ein guter Standort für Startups? Auch in der Vitusstadt gibt es eine aktive Gründerszene. Einige haben im Coworking-Space CO 21 an der Hindenburgstraße ihren Startplatz gefunden. Wir stellen einige vor, heute: Schokobox.

Seit August feilte das Team an der Idee, im Oktober ging der Shop online. Seitdem verkauft „Schokobox“ edle, individuelle Schmuckstücke einer Designerin aus Pforzheim, die in einem Herz aus Schokolade verpackt sind. Thomas Gerwert und seine Mitarbeiter mussten das Rad dafür nicht neu erfinden. „Wir haben in Süddeutschland Gründer kennengelernt, die die Idee zur ‚Schokobox‘ entwickelt haben, aber es lief aus unterschiedlichsten Gründen nicht so recht“, sagt Gerwert.

Die Gladbacher kauften den Erfindern die Idee ab und entwickelten sie weiter. Stück für Stück arbeitet das Team jetzt daran, das Portfolio zu erweitern. Für 2017 ist zum Beispiel eine Fußballedition geplant, wo Fanartikel der Lieblingsmannschaft in einem Schoko-Fußball verpackt werden. Es gebe aber auch bereits Gespräche mit Jochen Schweitzer und MyDays. Außerdem könnte es in Zukunft die „Schokobox“ über ausgewählte Händler auch im stationären Handel geben. Obwohl er erst seit Kurzem im CO 21 ist, empfindet Gerwert das Co-Working als einen guten Standort für Gründer. „Es gibt einen unkomplizierten Austausch, und man kann sich schnell mal eine andere Meinung einholen“, betont er.

Die „Verpackung“ stammt von der Goethe-Schokoladenmanufaktur, die seit vielen Jahren für Schokolade aus hochwertigen Rohstoffen steht. Zwei Varianten stehen Kunden zur Auswahl – die Wunschbox und die Überraschungsbox.

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