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Tipps für den Erfolg

Die gute Idee ist geboren, doch nun geht es um den Schritt in die Wirtschaft, damit die Idee auch ein gutes Geschäft wird. Gründer stehen nicht allein – ihnen bieten sich viele Hilfen an.

Die Geschichten erfolgreicher Gründer, zum Beispiel der Kandidaten für den Gründerpreis, zeigen immer wieder: Eine gute Vorbereitung bereitet den Boden für den Erfolg, es gehört aber auch viel Geduld und Engagement dazu. Und eine strategische Planung. Dafür geben einige Internet-Seiten Tipps, zum Beispiel das Startercenter NRW und die Seite www.existenzgruender.de des Bundeswirtschaftsministeriums. Sie informieren über Beratungsangebote, Förderinstrumente und Gründungsvoraussetzungen, bieten Checklisten und verweisen auf Initiativen oder Wettbewerbe.

„Bevor Sie mit Ihrem neuen Unternehmen starten, sind einige Formalitäten zu erledigen“, betonen die Experten des Startercenters. „Unser Tipp: Informieren Sie sich frühzeitig, welche Anmeldungen für Ihre Gründung notwendig sind, damit am Ende nicht die Zeit knapp wird.“ Damit Gründer hier Umwege meiden, bietet das Center auf seiner Seite auch einen Behördenwegweiser und einen Formularserver.

Ein erstes Nadelöhr ist der Businessplan. „Ein guter Businessplan muss klar gegliedert und verständlich formuliert sein“, sagen die Gründungsexperten des Portals existenzgruender.de. „Überzeugen Sie Ihre Geldgeber mit Ihrem unternehmerischen Know-how und schrecken Sie sie nicht mit technischen Details ab.“ Der Plan solle „das Neue und das Besondere Ihres Gründungsvorhabens hervorheben“ und den Nutzen des Produktes oder der Dienstleistungen für die Kunden herausstellen.

Gründer müssen sich einige weitere Fragen stellen: Wie sichern sie sich ab, welche Rechtsform soll das Unternehmen haben? Wie findet man Personal, worauf kommt es beim Marketing an – oder auch und ganz wichtig: Wie sieht es beim Thema Steuern und Finanzamt aus? Zu all diesen Punkten halten die genannten Seiten erste Informationen bereit.

Die Seite des Bundeswirtschaftsministeriums spricht auch insbesondere Frauen an: „Frauen sind auf dem Vormarsch – in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Jedoch finden nach wie vor erheblich weniger Frauen als Männer den Weg in die Selbstständigkeit: Das Gründerinnenpotenzial in Deutschland ist bei Weitem nicht ausgeschöpft.“

Um daran etwas zu ändern, wurde Initiative „Frauen unternehmen“ ins Leben gerufen. Erfolgreiche Unternehmerinnen sollen Frauen zu beruflicher Selbstständigkeit ermutigen und Mädchen für das Berufsbild „Unternehmerin“ begeistern. Zu dem Thema hält die Seite www.existenzgruender.de weitere Informationen bereit.

Internet: Startercenter NRW (www.startercenter.nrw.de), www.existenzgruender.de (Seite des Bundeswirtschaftsministeriums)

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