NRW

Tierfutter-Startup aus dem Bergischen

Das erste deutsche Online-Bewertungsportal „FutterTester“ verschickt Pakete mit Tierfutter, die Haustierbesitzer bewerten diese dann auf einer Online-Plattform.

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Nachrichten Startschuss

So funktioniert erfolgreiche Selbstmotivation

Du wärst so gerne durchtrainiert, sportlich und schlank oder wünscht dir beruflich mehr zu leisten, kannst dich aber einfach nicht aufraffen? Wenn du dich an dieser Stelle wiedererkennst, dann fehlt dir die ausreichende Selbstmotivation, um die entsprechenden Schritte einzuleiten, die dich deinem Ziel ein gutes Stück näher bringen. Wie du mit fehlender Selbstmotivation am besten umgehst, erfährst du in diesem Artikel.

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NRW

Krefelder startet mit Modelabel durch

Michael Fedder vertreibt Krefelder Streetwear. Künftig soll es Kooperationen mit Künstlern geben, deren Werke zum Beispiel als Rücken-Aufdruck auf neuen T-Shirts oder Jacken Platz finden könnten.

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Düsseldorf

Ein Schutzschild für „Kronjuwelen“

Ein Düsseldorfer Start-up verkauft Unterhosen, die vor Handystrahlung schützen. Was als zufällige Idee begann, hat sich zu einer gut laufenden Firma entwickelt, das nun von einem französischen Unternehmen gekauft wurde.

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Düsseldorf

Zwei Düsseldorfer Start-ups bei der Cebit

Gleich zwei Düsseldorfer Start-up-Unternehmen sind in der kommenden Woche bei der Cebit in Hannover dabei.

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Nachrichten NRW

Der Güterverschwendung mit einer App den Kampf ansagen

Der Verschwendung von Lebensmitteln entgegenwirken – das ist das Ziel, das sich die dänischen Gründer der App „Too good to go“ gesetzt haben. Das Konzept ist simpel: Zu viel produzierte oder übrig gebliebene Speisen und Getränke von beispielsweise Restaurants, Bäckereien und Supermärkten können zu reduzierten Preisen gekauft werden. Doch auch Unternehmen, die keine Lebensmittel produzieren sind interessiert: zum Beispiel das Pflanzencenter Wächter aus Erkrath.
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Düsseldorf NRW Vorgestellt

App hilft bei der Parkplatzsuche

In der Düsseldorfer Innenstadt suchen Autofahrer oft vergeblich. Ein Unternehmen will nun per App ungenutzte Plätze reservierbar machen.

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NRW

Grüne wollen Steuererleichterung für Start-up-Gründung

Als die Zeit der rot-grünen Landesregierung nach der Wahl beendet war, hat sich Matthi Bolte-Richter auf die Reise gemacht. Man habe sich damals viele Gedanken gemacht, was man verändern wolle, erzählt der Grünen-Politiker – auch in der eigenen Arbeit. „Wir haben zum Beispiel in der Regierungszeit die Erfahrung gemacht, dass wir zu wenig draußen waren und mit den Leuten gesprochen haben“, sagt er: „Das soll uns nicht nochmal passieren.“

Also ist der digitalpolitische Sprecher der Grünen gereist, hat Mittelständler, Start-ups und Hochschulen besucht, um zu erfahren, was passieren muss, damit NRW Vorreiter bei der Digitalisierung wird. Das Konzept will die Partei in Kürze vorstellen, einiges ist aber schon klar.

So will man sich auf Bundesebene für Änderungen bei der steuerlichen Forschungsförderung einsetzen. Momentan sei es so, dass Unternehmen Forschungsausgaben steuerlich absetzen können, sagt Bolte-Richter: „Start-ups hilft das aber nicht, weil sie anfangs oft keinen Gewinn machen. Unser Vorschlag ist daher, dass Start-ups den Betrag, den sie steuerlich absetzen würden, einfach ausgezahlt bekommen.“

Auch Mittelständler, die mit hausinternen Start-ups experimentieren, sollen entlastet werden. In NRW hat etwa der Anlagenbauer SMS Group ein Start-up gegründet, um innovativer zu werden. „Wer so ein Start-up gründet, um Forschungsleistungen auszugliedern, sollte das steuerlich absetzen können.“

Hochschulen wiederum sollen ein eigenes Gründerbudget zur Verfügung gestellt bekommen, um Start-ups zu unterstützen. „Man kommt als Gründer oft nur mit großem Aufwand an Projektmittel“, hat Bolte-Richter an der Uni Paderborn erfahren: „Und natürlich müssen wir uns auch anschauen, ob die Start-up-Förderung wirklich bei allen ankommt. Wie kriegen wir es zum Beispiel hin, dass auch Nicht-Akademiker, zum Beispiel Handwerker, an Fördermittel kommen?“ Momentan dürften Nicht-Akademiker nämlich auf Förderprogramme wie HochschulStart-up.NRW oder das Exist-Gründerstipendium nicht zugreifen.

An den sechs digitalen Hubs, die noch unter Rot-Grün eingeführt wurden, um die Start-up-Szene zu vernetzen, will die Partei festhalten – und sie ergänzen. „Wir könnten uns zum Beispiel Hubs zu speziellen Fragestellungen vorstellen, etwa Nachhaltigkeit.“ Auch die Gründung eines Digitalinstituts könne man sich weiterhin vorstellen. „Es braucht eine Stelle, die interdisziplinär den Weg nach vorne weist“, sagt Bolte-Richter: „Einen Leitstern.“

Gleichzeitig will man die Frauenförderung stärker in den Blick nehmen. Nur 13,6 Prozent der Gründer an Rhein und Ruhr waren zuletzt laut einer Studie weiblich. Bolte-Richter will daher bessere Beratungsangebote für gründungswillige Frauen schaffen. „Man muss nüchtern festhalten, dass Frauen anders gründen als Männer. Männliche Gründer muss man häufiger von hohen Wolken runterholen, während Frauen eher mehr Wind unter den Flügeln brauchen.“

Und auch die Politik kann aus Bolte-Richters Sicht noch einiges von Start-ups abschauen: „Man gönnt sich in der Szene auch gegenseitig Erfolge, gibt sich Ratschläge und kooperiert. Diese Offenheit können Parteien auf jeden Fall von der Gründerszene lernen.“

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Nachrichten

Heute einfach mal scheitern

Mann verzweifelt an Fenster

Du kennst sicher auch diese eine Person in deinem Freundeskreis, aus dem Fernsehen oder der Zeitung, bei der alles perfekt läuft. Karriere, Familie und die Haare liegen sowieso immer optimal. Es gibt diese Menschen, die einfach mit ihrem Auftreten und ihrer ganzen Persönlichkeit eine Perfektion ausstrahlen, die zum Träumen und Nacheifern anregt. Manchmal werden wir vielleicht sogar etwas neidisch, da bei ihnen alles wie am Schnürchen zu laufen scheint und wir wieder einmal Steine in den Weg gelegt bekommen.

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NRW

Weselerin will Veggie-Burgerladen in Berlin gründen

Der Countdown läuft: Noch bis Sonntag haben die Weselerin Tatjana Neu und ihre Freunde Pit Reger und Lena Schultheiß Zeit, um ihr Crowdfundingziel von 25.000 Euro zu erreichen. Sie wollen in Berlin die „Neue Republik Reger“ gründen.

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