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Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf: Stipendien für zwei Startups

Düsseldorf. Gleich zwei Preisträger zeichnete die Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich Heine Universität im Haus der Universität am Schadowplatz mit dem Gründerstipendium aus.

Dafür splittete sie das Preisgeld von 50.000 Euro. Die Hälfte erhalten Elric Zweck und Ralf Westenfeld für ihr Startup, das Projekt „Valvofon“ von Mit dem Gerät sollen Herzklappenerkrankungen problemlos erkannt werden. Jeder zehnte Deutsche entwickelt im Laufe seines Lebens eine Herzklappenerkrankung, die unbehandelt lebensbedrohlich wird. „Es kann ein Stethoskop ersetzen“, sagt Elric Zweck. Der Medizinstudent absolviert ein Zweitstudium der Informatik an der Universität Düsseldorf. Erfahrungen im Bereich der klinischen Forschung sammelte er im Rahmen seiner medizinischen Promotionsvorbereitung, wo er Ralf Westenfeld als Doktorvater kennenlernte

Vier Ideen hatten es in die Endrunde für den Startup-Preis geschafft, darunter auch ein Online-Dienst zur Beantwortung medizinischer Fragen und eine Idee für die Entschlüsselung molekularer Netzwerke. In Kurzvorträgen präsentierten die Startups ihre Ansätze. Da es für junge Gründer oft schwierig sei, an Startkapital zu kommen, setzte hier das Gründerstipendium an. „Es wird in diesem Jahr zum zweiten Mal vergeben, um Düsseldorf als Startup und Innovationsstandort zu fördern“, sagt Eduard Dörrenberg, Präsident der Gesellschaft von Freunden und Förderern der HHU Düsseldorf. Die Teams wollen das Geld für weitere Schritte zur Umsetzung ihrer Geschäftsideen nutzen. „Uns schwebt die Patentanmeldung vor, und wir möchten das Team um einen Elektrotechniker erweitern“, sagt Elric Zweck.

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