Archiv Autor: Florian Rinke

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Ein Tablet für die Altersgruppe 65+

Das Internet hat das Leben von Millionen Menschen verändert – doch viele Senioren profitieren bislang nicht. Das liegt auch daran, dass es keine guten Angebote für sie gibt, glauben zwei Berliner Gründer. Jetzt haben sie eine Lösung.

Normalerweise dreht sich bei Start-ups alles um Geschwindigkeit. Sie versuchen, ein Produkt so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen und eine große Menge Kunden zu begeistern. Kleinere Probleme werden anschließend lieber im laufenden Betrieb optimiert, Schnelligkeit geht vor Gründlichkeit – kein Wunder, stehen einer begrenzten Menge an Kapital doch gleichzeitig hohe Ausgaben für Personal, Miete und Marketing gegenüber.

Aber Nepos ist kein typisches Start-up. Es ist das bewusste Gegenmodell zu all dem, was aus Sicht der beiden Gründer überhaupt erst zu den Problemen geführt hat, derentwegen es ihr Unternehmen gibt. „Es haben so viele versucht, ältere Leute online zu bringen – Verwandte, Organisationen, Hersteller“, sagt Florian Schindler: „Viel zu oft waren sie erfolglos.“ Und jetzt, ist er überzeugt, hätte die Branche eben nicht mehr viele Versuche frei. Also muss man es richtig machen. Und dafür braucht es Zeit.

Florian Schindler und Paul Lunow sitzen in einem Gemeinschaftsbüro im Berliner Stadtteil Schöneberg. Sie teilen sich die Fläche mit zwei Vereinen. Ackerdemia will Kindern den Anbau von Obst und Gemüse näher bringen, Stadtbienen bietet Imker-Kurse an. Die Büro-Nachbarn passen zu Nepos, auch hier setzt man eher auf Nachhaltigkeit.

Drei Jahre tüfteln sie schon unter Ausschluss der Öffentlichkeit an ihrer Idee, die nun auf den Markt kommen soll: Einer Software samt Tablet für Senioren, mit dem sich Menschen ab 65 Jahren ohne Angst und Unsicherheit im Internet bewegen können sollen. Der Bedarf dafür sei groß, glauben die beiden. 16 Millionen Menschen würden allein in Deutschland das Internet nicht nutzen.

Forscher geben ihnen Recht. So veröffentlichte das Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) im Oktober 2016 eine Studie, in der es die digitale Lebenswelt der Über-60-Jährigen untersucht hat. Ein Ergebnis: Der Anteil der „Offliner“ nimmt zu, je älter die Menschen sind. 2016 nutzten 61 Prozent der Über-70-Jährigen das Internet nicht, bei den Menschen über 80 Jahren waren es sogar 89 Prozent. Dabei ist es nicht so, dass ältere Menschen generell keine Lust auf das Internet haben, manche fühlen sich einfach von der neuen Technik überfordert.

So zeigt die DIVSI-Studie auch, dass die Ü60-Jährigen vor allem jenen Diensten mit Skepsis begegnen, bei denen es um das eigene Geld oder persönliche Daten geht. Im Zweifel verzichten sie daher lieber darauf, Bankgeschäfte oder Einkäufe im Internet abzuwickeln. Eine Vielzahl der Möglichkeiten, die ihnen das Internet bietet, bleibt dadurch ungenutzt.

Dabei gibt es auch für ältere Menschen viel im Internet zu entdecken: In Facebook-Gruppen werden Fotos geteilt, auf denen der Heimatort aus Kindheitstagen zu sehen ist. Fernsehsender und andere Anbieter stellen Dokumentationen und Filme online, die man im Fernsehen vielleicht verpasst hat oder die dort nie gesendet wurden. Per Videotelefonie kann man mit Kindern, Enkelkindern und Freunden Kontakt halten, selbst wenn die Familie weiter entfernt wohnt und der Spaziergang zu Freunden beschwerlicher geworden ist.

Die gängigen Betriebssysteme von Microsoft, Apple oder Google bieten nur wenig Hilfe. Viel mehr als eine vergrößerte Schrift ist oft nicht drin. Und neue Software-Updates sorgen immer wieder dafür, dass sich der Aufbau von Programmen verändert.

Genau da setzt Nepos an. Immer wieder haben sie Ideen getestet und verworfen, rund 300 Senioren immer wieder neue Prototypen gezeigt und sie bei der Nutzung beobachtet. Das Team hat sich sogar mit Experten der Berliner Charité zusammengesetzt, um zu verstehen, wie sich das Altern auf den menschlichen Körper auswirkt. „Wir haben dabei unfassbar viel über das Lernverhalten der Menschen erfahren“, sagt Florian Schindler: „Ab einem Alter von 25 Jahren nimmt die Lernfähigkeit ab, die Routine aber gleichzeitig zu. Das ist natürlich ein Problem, weil die Innovationszyklen in der Industrie immer kürzer werden. Das Ohnmachtsgefühl der Menschen wird dadurch in den kommenden Jahren ja potenziell eher größer.“ Ein idealer Computer für ältere Nutzer dürfte seine Oberfläche also nicht permanent durch Aktualisierungen verändern, Programme sollten nach einem ähnlichen Schema funktionieren.

Die Software von Nepos ist so aufgebaut, dass das Versenden einer E-Mail nach demselben Muster verläuft wie das Ansehen eines Videos bei Youtube oder die Buchung eines Hotelzimmers. Schritt für Schritt wird der Nutzer durch die Abläufe geleitet, die nötigen Bedienelemente tauchen immer wieder an den gleichen Stellen auf. Kein „Ach, wo war das denn noch?“ oder „Muss ich jetzt da klicken?“ mehr, versprechen die Macher. „Jede Anwendung ist gleich aufgebaut. Es gibt immer nur einen Weg, eine Sache zu erledigen“, sagt Paul Lunow. Es ist das Ergebnis eines jahrelangen Prozesses.

Schindler und Lunow haben sich 2014 kennengelernt, damals war Florian Schindler eigentlich auf der Suche nach einem Mitarbeiter für seinen Risikokapital-Fonds June Fund, den er zusammen mit seinem Bruder, Google-Top-Manager Philipp Schindler, und anderen Partnern gegründet hat. Das Aufgaben-Profil war eigentlich klar, Schindler suchte jemanden, der sich leidenschaftlich mit neuen Technologien auseinandersetzt, gleichzeitig deren Potenzial aber möglichst objektiv bewertet, um dann zu entscheiden, ob sich der Einstieg in ein Start-up wirklich lohnt – oder eben nicht.

Aber dann kam Paul Lunow mit dieser Idee.

Jahrelang hatte er erlebt, wie es immer wieder zu Problemen mit der Technik kam. In der ganzen Familie hieße es immer wieder „Reparier das mal“, wenn irgendwas mit dem Computer nicht stimme, sagt Lunow. Und irgendwann meldete sich auch seine Großtante Luise. Der PC streikte.

„Paul, es funktioniert nichts mehr.“

„Was hast du gemacht?“

„Ich wollte Ordnung schaffen und habe erstmal alles gelöscht.“

Es war im Grunde dieser Moment, in dem die Geschichte von Nepos ihren Anfang nahm. Denn zunächst versuchte es die Familie mit einem iPad, kaufte das Tablet, um der Verwandten die Teilhabe am digitalen Familienleben zu ermöglichen. Lunow wollte das Gerät für seine Großtante einrichten, suchte nach Funktionen, die ihr die Nutzung leichter machen würden, und merkte nach und nach: Es ist komplizierter als gedacht.

Es gibt viele Tücken bei so einem technischen Gerät, das haben sie auch bei Nepos in den vergangenen Jahren immer wieder gemerkt. Ursprünglich wollten sie nur eine Software entwickeln, die auf anderen Tablets alternativ laufen kann. Irgendwann merkten sie, dass dies wahrscheinlich nicht ausreichen würde, da man das Gerät selbst von Grund auf neu denken muss.

Auf einem Regal im Büro sind verschiedene Prototypen aufgebaut, die zeigen, wie das Start-up sich in den verschiedenen Phasen der vergangenen Jahre das ideale Tablet für Senioren vorgestellt hat: Weil vielen die Tasten an den handelsüblichen Geräten zu klein sind, haben sie mit Drehknöpfen experimentiert. Sie haben ihren Prototypen einen runden Anschluss für das Ladekabel verpasst, damit es keine Verwirrung mehr darüber geben kann, wie herum der Stecker in das Gerät gehört. Und sie haben dafür gesorgt, dass man die Kamera einfach nach hinten drehen kann, so dass die Linse bei der Nutzung des Tablets nicht auf das eigene Gesicht gerichtet ist. „Wir dachten, die Senioren hätten Datenschutzbedenken“, sagt Lunow. Die Praxis zeigte: Die Funktion ist überflüssig. Also wurde die drehbare Kamera wieder abgeschafft.

Und weil die Gründer bei Gesprächen mit Experten gelernt haben, dass die elektrische Leitfähigkeit der Haut im Alter nachlässt, sind auf dem Bildschirm nur bestimmte Flächen anklickbar – das verhindert Fehler, die sonst durch hektisches und falsches Tippen entstehen könnten. Auch auf die Autokorrektur verzichtet Nepos. „Unsere Nutzer schreiben sehr konzentriert und kontrollieren am Ende sehr sorgfältig noch einmal ihren Text“, sagt Paul Lunow. Die Autokorrektur sei überflüssig gewesen.

All diese Versuche und Erkenntnisse sind letztlich in das Produkt eingeflossen, das der junge Gründer nun in den Händen hält: Ein Tablet mit modernen Design, aber vielen Funktionen, die speziell auf ältere Menschen abgestimmt sind. „Ein Senioren-Tablet soll nicht aussehen wie ein Gerät für alte Leute. Wir wollen unsere Nutzer respektieren“, sagt Paul Lunow. Dazu gehört laut Schindler auch, dass man das Leben der Nutzer nicht umkrempeln wolle. „Niemand soll seine geliebten Gewohnheiten aufgeben“, sagt Schindler. Der persönliche Kontakt im Supermarkt oder mit dem Bankberater sei weiterhin wichtig, das Tablet würde lediglich zusätzliche Möglichkeiten bieten. „Uns geht es lediglich um eine vernünftige Online-Offline-Vernetzung. Wir wollen vermitteln, dass digitale Services und Inhalte den Alltag bereichern.“

In der Digitalszene scheinen viele an den Erfolg von Nepos zu glauben. Neben dem Privatinvestor Schindler, der früher viele Jahre lang im Top-Management der Werbe- und Marketingagentur BBDO gearbeitet hat, zählen unter anderem auch bekannte Gründer wie Rolf Schrömgens, Chef der Düsseldorfer Hotel-Suchmaschine Trivago, oder der Investor Florian Heinemann, Geschäftsführer des Risikokapitalgebers Project A Ventures, zu den Geldgebern. „Ich mag das Team und die Idee“, sagt Schrömgens, wenn man ihn nach seinem Privatinvestment fragt. Über die Plattform Companisto werden bis Weihnachten weitere, private Geldgeber gesucht, die insgesamt eine Million Euro in das Start-up investieren. Einen Großteil der Summe hat das Start-up, das inzwischen mit knapp zehn Millionen Euro bewertet wird, obwohl es noch nie nennenswerte Umsätze gemacht hat, bereits zusammen.

Doch das soll sich ab sofort ändern. Die ersten 5000 Tablets sollen zwar erst im kommenden Jahr für 449 Euro das Stück auf den Markt kommen. Die Nepos-Software, die auch auf Geräten anderer Hersteller läuft, kommt allerdings bereits vor Weihnachten kostenlos in die App-Stores. Es ist das Herzstück von Nepos, die einheitliche Nutzeroberfläche soll ein barrierefreier Zugang zur digitalen Welt werden – an dem das Start-up wiederum verdienen will. All jene Unternehmen, die ihre Angebote in dieser Nutzeroberfläche Kunden zur Verfügung stellen wollen, müssen eine Gebühr bezahlen, wenn das Angebot auch wirklich genutzt wird. „Dadurch wollen wir den Endkunden finanziell möglichst wenig belasten“, sagt Schindler.

Potenzial für Verbesserungen gibt es aus seiner Sicht genug: „Viele Unternehmen bieten ja nur noch digital Hilfe an und machen es Kunden dadurch immer schwerer. Ich schicke meiner Schwiegermutter beispielsweise immer die Bordkarten per Post nach Düsseldorf, weil es nicht mehr anders geht, seit alles digitalisiert wurde“, sagt Florian Schindler: „Es wäre doch super, wenn sie sich einfach ohne große Schwierigkeiten selbst den Flug buchen könnte.“

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Als die Zeit der rot-grünen Landesregierung nach der Wahl beendet war, hat sich Matthi Bolte-Richter auf die Reise gemacht. Man habe sich damals viele Gedanken gemacht, was man verändern wolle, erzählt der Grünen-Politiker – auch in der eigenen Arbeit. „Wir haben zum Beispiel in der Regierungszeit die Erfahrung gemacht, dass wir zu wenig draußen waren und mit den Leuten gesprochen haben“, sagt er: „Das soll uns nicht nochmal passieren.“

Also ist der digitalpolitische Sprecher der Grünen gereist, hat Mittelständler, Start-ups und Hochschulen besucht, um zu erfahren, was passieren muss, damit NRW Vorreiter bei der Digitalisierung wird. Das Konzept will die Partei in Kürze vorstellen, einiges ist aber schon klar.

So will man sich auf Bundesebene für Änderungen bei der steuerlichen Forschungsförderung einsetzen. Momentan sei es so, dass Unternehmen Forschungsausgaben steuerlich absetzen können, sagt Bolte-Richter: „Start-ups hilft das aber nicht, weil sie anfangs oft keinen Gewinn machen. Unser Vorschlag ist daher, dass Start-ups den Betrag, den sie steuerlich absetzen würden, einfach ausgezahlt bekommen.“

Auch Mittelständler, die mit hausinternen Start-ups experimentieren, sollen entlastet werden. In NRW hat etwa der Anlagenbauer SMS Group ein Start-up gegründet, um innovativer zu werden. „Wer so ein Start-up gründet, um Forschungsleistungen auszugliedern, sollte das steuerlich absetzen können.“

Hochschulen wiederum sollen ein eigenes Gründerbudget zur Verfügung gestellt bekommen, um Start-ups zu unterstützen. „Man kommt als Gründer oft nur mit großem Aufwand an Projektmittel“, hat Bolte-Richter an der Uni Paderborn erfahren: „Und natürlich müssen wir uns auch anschauen, ob die Start-up-Förderung wirklich bei allen ankommt. Wie kriegen wir es zum Beispiel hin, dass auch Nicht-Akademiker, zum Beispiel Handwerker, an Fördermittel kommen?“ Momentan dürften Nicht-Akademiker nämlich auf Förderprogramme wie HochschulStart-up.NRW oder das Exist-Gründerstipendium nicht zugreifen.

An den sechs digitalen Hubs, die noch unter Rot-Grün eingeführt wurden, um die Start-up-Szene zu vernetzen, will die Partei festhalten – und sie ergänzen. „Wir könnten uns zum Beispiel Hubs zu speziellen Fragestellungen vorstellen, etwa Nachhaltigkeit.“ Auch die Gründung eines Digitalinstituts könne man sich weiterhin vorstellen. „Es braucht eine Stelle, die interdisziplinär den Weg nach vorne weist“, sagt Bolte-Richter: „Einen Leitstern.“

Gleichzeitig will man die Frauenförderung stärker in den Blick nehmen. Nur 13,6 Prozent der Gründer an Rhein und Ruhr waren zuletzt laut einer Studie weiblich. Bolte-Richter will daher bessere Beratungsangebote für gründungswillige Frauen schaffen. „Man muss nüchtern festhalten, dass Frauen anders gründen als Männer. Männliche Gründer muss man häufiger von hohen Wolken runterholen, während Frauen eher mehr Wind unter den Flügeln brauchen.“

Und auch die Politik kann aus Bolte-Richters Sicht noch einiges von Start-ups abschauen: „Man gönnt sich in der Szene auch gegenseitig Erfolge, gibt sich Ratschläge und kooperiert. Diese Offenheit können Parteien auf jeden Fall von der Gründerszene lernen.“

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